Burgebrach

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Burgebrach

Marktgemeinde im Landkreis Bamberg, Bayern, Deutschland

Burgebrach liegt im oberfränkischen Landkreis Bamberg und ist an der Bundesstraße 22 gelegen, etwa auf halbem Weg zwischen Bamberg und Ebrach. Der Ort ist das Tor zum Steigerwald und grenzt an mehrere Gemeinden, darunter Lisberg, Walsdorf und Schönbrunn. Das Gemeindegebiet umfasst 27 Teile, darunter die Gemarkung Burgebrach mit einer Fläche von 14,306 km². Die Einöde Maierhof gehört zum Gemeindeteil Oberköst, und das Gebiet umfasst verschiedene Gemarkungen, darunter Ampferbach, Grasmannsdorf und Mönchherrnsdorf. Burgebrach wurde erstmals 1023 als „Urbs Ebraha“ erwähnt und gehörte 1377 zum Hochstift Bamberg. Das Marktrecht erhielt der Ort 1472, und im 16. Jahrhundert wurde es mehrfach angegriffen, etwa 1550 von Albrecht Alcibiades und 1632 durch die Schweden. 1706 mussten an die Franzosen Abgaben gezahlt werden. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kam der Ort zu Bayern. 1972 und 1978 wurden weitere Gemeinden eingemeindet, und der Markt wuchs bis 2018 um 34,4 %. Burgebrach ist bekannt für seine Pfarrkirche St. Vitus, die gotische und barocke Elemente vereint. Auf dem Kirchplatz steht eine Ölberggruppe, und das Pfarrhaus war einst ein Jagdschloss. Die Nikolaibrücke bei Grasmannsdorf trägt Sandsteinfiguren von sieben Heiligen. Regelmäßige Veranstaltungen wie die Kirchweih und Märkte finden statt. Zudem gibt es Brauereien, ein Krankenhaus, Einzelhandel und das Musikhaus Thomann. Die Gemeinde hat auch mehrere Freiwillige Feuerwehren und ist mit Söhnen und Töchtern aus verschiedenen Bereichen verbunden.

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Art
Sitz der Gemeindeverwaltung, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Bamberg
Seehöhe
270 m
Fonti:Burgebrach (CC0-1.0)

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