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Pałac w Reptach
Der Palast in Reptach, auch als Schloss Repten bekannt, ist ein ehemaliges Residenzgebäude des Adelsgeschlechts Henckel von Donnersmarck. Er stand in der Gemeinde Repty, die seit 1922 Teil der Stadt Tarnowskie Góry ist, im Bergischen Land. Der Bau im neorenesanzischen Stil wurde von 1893 bis 1898 errichtet und war Teil eines umfassenden Landschaftsgartens. Der Architekt Gabriel von Seidl entwarf den Palast, der auf einem unregelmäßigen Grundriss stand und mit dekorativen Elementen wie einer vierseitigen Turm mit Sonnenuhr und Löwenstatuen versehen war. Der Palast war bis 1945 Eigentum der Familie Donnersmarck, wurde aber 1945 von den Flüchtenden verlassen und im Verlauf des Zweiten Weltkrieges zerstört. Nach dem Krieg wurde der Palast nationalisiert und als Sanatorium oder Rehabilitationszentrum für Bergarbeiter geplant. Die Restrukturierung und Sanierung des Geländes begann 1957, wobei die ehemalige Masztalnie als Rehabilitationszentrum genutzt wurde. Aufgrund der hohen Sanierungs- und Wiederherstellungskosten wurde 1966 die Entscheidung getroffen, den Palast abzureißen. Sein Grundriss wurde in das heutige Górnośląskie Centrum Rehabilitacji „Repty“ verwandelt. Der Palast war ein repräsentatives Gebäude mit neorenesanzischer Architektur, das auf einem unregelmäßigen Grundriss stand und mit dekorativen Elementen wie einer vierseitigen Turm mit Sonnenuhr und Löwenstatuen versehen war. Die Innenräume waren mit Marmor, Holzvertäfelungen und kunstvollen Einrichtungen ausgestattet. Der Palast war Teil eines umfassenden Landschaftsgartens, der aus einem alten Jagdgebiet entstand. Die ehemalige Masztalnie wurde als Rehabilitationszentrum genutzt, während der Palast selbst zerstört und abgerissen wurde.
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- Art
- Palast
- Ort
- Tarnowitz
- Erbaut
- 1898
- Baustil
- Neorenaissance
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