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Raisting
Gemeinde in Deutschland
Raisting liegt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, in der Region Oberland. Der Ort ist fünf Kilometer südlich des Ammersees und vierzehn Kilometer westlich des Starnberger Sees gelegen. Die Rott, ein Zufluss des Ammersees, fließt durch den Westen des Gemeindegebiets. Die Gemeinde besteht aus fünf Gemeindeteilen, die jeweils eine Gemarkung darstellen. Der Hauptort ist das Zentrum der Gemeinde, umgeben von weiteren Siedlungen. Die Geschichte von Raisting reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Zunächst Teil des Klosters Dießen, war Raisting eine geschlossene Hofmark, die 1803 aufgelöst wurde. Die heutige Gemeinde entstand durch das Gemeindeedikt von 1818. Im Zuge der Gemeindegebietsreform 1978 wurde der Ort Stillern eingegliedert, und 2007 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Pähl-Raisting aufgelöst. Raisting ist vor allem durch die Erdfunkstelle bekannt, die 1964 in Betrieb genommen wurde und heute von einem Förderverein betrieben wird. Die Gemeinde zählt zu den bedeutenden Orten der Region, in der sich die Ammerseebahn durch das Gebiet zieht. Zudem beherbergt das Otto-Hellmeier-Kulturhaus den künstlerischen Nachlass des Malers Otto Hellmeier. Die Gemeinde ist auch für ihre historischen Baudenkmäler und die kulturelle Tradition der Region bekannt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Weilheim-Schongau
- Seehöhe
- 553 m
- Website
- https://raisting.de/
Nelle vicinanze
- Heimatmuseum Raisting802 m
- Burgstall Menburg1.6 km
- Erdfunkstelle Raisting2.1 km
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- Hofmark 43.5 km
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