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městské opevnění v Ostravě
Die Stadtmauer von Ostrava wurde im zweiten Halbjahr des 14. Jahrhunderts errichtet und umschloss das heutige historische Zentrum. Sie bestand aus einer Steinmauer aus Kalkstein und Lehm, die vier Meter hoch und zwei Meter breit sein sollte. Die Bauarbeiten begannen vermutlich mit der Verleihung des ersten jährlichen Marktes durch Karl IV. im Jahr 1362 und wurden vermutlich bis 1375 fertiggestellt. Die Reste der Mauer sind als kulturelle Denkmalschutz unter Schutz. Die Stadtmauer umfasste drei Tore. Die Kostnische Tor lag am Kirchhof des Heiligen Vaclav, das Oberes Tor (auch Hrabovské, später Vítkovské) an der Kreuzung der Straße 28. října und Puchmajerová, und das Přívozské Tor an der Einmündung der Přívozské Straße auf dem Jiráskovo Platz. Im Jahr 1899 wurde der Wassergraben der Mauer abgegraben, der sich vom Mlýnský Potok trennte. Gleichzeitig verschwanden auch die Wallungen. In der heutigen Zeit sind Teile der Mauermauer in der ehemaligen Kirchhofgarten und hinter dem Kirchhof des Heiligen Vaclav (vor dem Polyfunktionshaus Ostravská brána) auf dem Kostnischen Platz teilweise erhalten. Der Fundament der Mauer ist auch unter der verglasten Fußbodenplatte im Innenbereich des Sitzungssaals der TV Noe sichtbar.
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- Art
- Stadtmauer
- Ort
- Mährisch Ostrau
- Erbaut
- 1400
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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