Mecklenburg-Vorpommern

Pagelsee

See in Mecklenburg-Vorpommern

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Der Pagelsee ist ein See im Gemeindegebiet Kratzeburg des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Er hat die Form eines nach Süden geöffneten Omegas und ist 2100 Meter lang sowie bis zu 350 Meter breit. Das Nordufer grenzt an das Waldgebiet Boeker Forst, während die südliche Halbinsel bewaldet und das restliche Südufer flach und unbewaldet ist. Die Halbinsel ist über eine Fußgängerbrücke vom Ortsteil Krienke erreichbar. Der See ist Teil des Müritz-Nationalparks und wurde erstmals 1257 schriftlich erwähnt. Der Name leitet sich vom slawischen Namen Pawel ab. Zwischen dem Granziner See und dem Pagelsee fließt die Havel als schmaler Bach, der nicht befahren werden darf. Eine Lorenbahn ermöglicht den Bootstransport um diese Strecke. Der Pagelsee bietet Wanderern und Bootfahren die Möglichkeit, die Umgebung zu erkunden. Die Halbinsel im Süden lässt sich über eine Brücke erreichen, und das Umland besteht aus Wald und flachem Gelände. Der See ist Teil eines Naturschutzgebietes und liegt in der Region der Mecklenburgischen Seenplatte.

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Art
See
Ort
Mecklenburg-Vorpommern
Seehöhe
61 m

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