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Villanueva del Duque
Gemeinde in Spanien
Villanueva del Duque liegt in der Provinz Córdoba in Andalusien, nördlich der Provinzhauptstadt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 138 km² und wird vom Arroyo del Lanchar mit Wasser versorgt. Der Ort ist an der A-422 sowie an den Verkehrsadern CO-407 und A-430 angebunden. Nördlich des Ortes befindet sich das Kloster Ermita de la Virgen de la Guía, und im Ort ist die Werkstätte der Oliven-Kooperative Olivarera Ntra. Sra. de Guía S. Coop. And. zu finden. Der Ort wurde im Spätmittelalter gegründet, obwohl das Gebiet bereits während maurischer Zeit Bedeutung hatte. Der Klan der bereber de kazna war dort ansässig, und seine Überreste sind im Castillo de la Morra zu erkennen. Im 13. Jahrhundert wütete die Pest, und der Ort hieß zu dieser Zeit El Retamal. 1631 erhielt Villanueva del Duque das Stadtrecht, das der Fürst von Béjar mit 4000 Dukaten erwarb. Villanueva del Duque ist bekannt für seine natürlichen Landschaften und biologischen Nischen. Die Bevölkerungsdichte beträgt nur 12,4 Einwohner pro km², und es gibt einen Bevölkerungsschwund. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Condado de Belalcázar und dem Bergbau verbunden. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind Alejandro López Andrada, Aurelio Teno, Juan Benitez Conde und Sebas Moyano.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Córdoba
- Seehöhe
- 585 m
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