Armentières-sur-Ourcq
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Armentières-sur-Ourcq liegt im Département Aisne in der Region Hauts-de-France, südlich von Soissons. Die Gemeinde befindet sich am Südufer des Flusses Ourcq, an dem der Bach Ruisseau Garnier mündet. Sie grenzt an die Nachbargemeinden La Croix-sur-Ourcq und Breny. Die Westgrenze verläuft entlang der Trasse der Chaussée Brunehaut mit den Brücken Ponts Bernard. Die Gemeinde umfasst auch die Häusergruppen La Haye, Moulin Noël und Confavreux. Die Geschichte von Armentières-sur-Ourcq reicht bis in die Latènezeit zurück, wo eine Siedlung entdeckt wurde. Ein Friedhof aus der Merowingerzeit belegt die Besiedlung der Region bereits im 6. Jahrhundert. Die Chaussée Brunehaut, die die Westgrenze der Gemeinde bildet, geht auf die Römerzeit zurück und war ein wichtiger Verkehrsweg. Die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde umfassen das Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das seit 1921 als Monument historique klassifiziert ist. Die Kirche Saint-Martin wurde nach schweren Schäden im Ersten Weltkrieg erneuert und ebenfalls als Monument historique eingestuft. Die Brücken Ponts Bernard sind seit 2001 als Monument historique anerkannt und zeugen von der historischen Bedeutung der Gemeinde.
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- Einwohner
- 96
- Fläche
- 6,81 km²
- Seehöhe
- 151 m
- Bezirk
- Aisne
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