Unterstadion

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Unterstadion

Gemeinde in Deutschland

Unterstadion ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt im Donautal, südlich der Donau am Unterlauf des Stehenbaches. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen und besteht aus den Teilorten Unterstadion und Bettighofen. Sie grenzt an mehrere Gemeinden und Orte, darunter Rottenacker, Volkersheim, Schemmerhofen und Oberstadion. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Schutzgebiete, insbesondere das Landschaftsschutzgebiet Unterstadion, das die Naturdenkmale Wasenlöcher und Watzenloch umschließt. Die Geschichte von Unterstadion reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, wobei der Ort erstmals 1129 urkundlich erwähnt wurde. Die Gemeinde war Teil der Herrschaft Emerkingen und später dem Kurfürstentum Württemberg zugeordnet. Seit 1973 ist sie Teil des Alb-Donau-Kreises. In Unterstadion gibt es eine eigene Pfarrkirche „St. Maria und Selige Ulrika“, die 1982 eingeweiht wurde und eine Gedenkstätte für Ulrika Nisch beherbergt. Zudem existiert die Kapelle „Maria Schnee“, deren Grundstein 1453 gelegt wurde. Das Dorfleben wird vom Musikverein „Lyra“ und dem Sportverein SV Unterstadion geprägt, der verschiedene Sportarten anbietet. Die Gemeinde ist überwiegend römisch-katholisch und hat eine eigene Seelsorgeeinheit.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Alb-Donau-Kreis
Seehöhe
508 m

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