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Hamersleben

Ortsteil von Am Großen Bruch

Hamersleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Am Großen Bruch im Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt. Der Ort ist bekannt durch das Kloster Hamersleben, das im 11. Jahrhundert gegründet wurde. Die Kirche des Klosters, die heute als Stiftskirche St. Pankratius existiert, wurde im 1107 gestifteten Kloster errichtet. Im Hochmittelalter war Hamersleben im Besitz der Gräfin Adelheid, die Höfe an das Kloster verkaufte. Der Ort war durch Braunkohleabbau geprägt, wobei ab 1820 Braunkohlegruben und ab 1854 die Zeche Columbus betrieben wurden. Der See Herzspiel entstand aus eingestürzten Schächten. Die Gemeinde war Mitglied in der Verwaltungsgemeinschaft Hamersleben und wurde 2004 zur Gemeinde Am Großen Bruch zusammengefasst. Die katholische und evangelische Kirche sind wichtige religiöse Stätten, die zur Sehenswürdigkeiten zählen. In Hamersleben gibt es die hochromanische Stiftskirche St. Pankratius mit barockem Hochaltar und Orgel sowie die neuromanische Petrikirche mit Wilhelm-Rühlmann-Orgel. Die Stätten sind Teil der Straße der Romanik. Die Gemeinde umfasst den Gutsbezirk Klostergut Hamersleben, der 1928 mit der Landgemeinde vereinigt wurde. Sie ist Teil der Gemeinde Am Großen Bruch, die im Landkreis Börde liegt.

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Art
Ortsteil
Ort
Am Großen Bruch
Seehöhe
95 m

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