📷 Immagine: Wikimedia Commons
Františkánský klášter v Bechyni
Kloster in Tschechien
Das Franziskanerminoritenkloster Bechyně liegt auf einer Felsbank am rechten Ufer der Lužnica, in der südlichen Stadt Bechyně. Die heutige Architektur entstand im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert und ist als kulturelle Denkmalschutzliste eingetragen. Der Komplex umfasst den Hauptkirche Nanebevzetí Panny Marie, den Ambit mit der Gartenanlage, eine Küche, Werkstätten und den Mönchsdormitorium. Der Klášter war bis ins 17. Jahrhundert ein Zentrum des religiösen Lebens und der Fürsorge. Hier wurde ein Krankenhaus errichtet, das auch außerhalb des Klosters Patienten diente. Die Gebäude wurden mehrfach umgebaut, darunter 1673 die Errichtung einer barocken Kapelle und 1725 die Neubau der Kirche auf Wunsch der Herrschaft Paar. Die Nutzung als Pfarre und als Bildungsort blieb bis in die Gegenwart. Die Besucher können die historischen Räume des Ambits, die barocke Kapelle, die Kirche mit ihrer Kanzel und dem Orgelprospekt sowie die Gartenanlage erkunden. Im Ambit sind die Grabstellen der Mönche und der bedeutenden Bürger Bechyně zu sehen. Die Ruine des alten Klosters und die umliegende Landschaft laden zum Spaziergang ein.
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- Art
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- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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