📷 Immagine: Wikimedia Commons
Castello di Champs-sur-Marne
Schloss nahe Paris
Das Schloss Champs-sur-Marne liegt im Zentrum der gleichnamigen Stadt im Département Seine-et-Marne, 30 Kilometer östlich von Paris. Es wurde im 18. Jahrhundert als Adelssitz errichtet und war von 1935 bis 1974 Staatsgästehaus der französischen Republik. Die berühmteste Bewohnerin war Madame de Pompadour, die dort von 1757 bis 1759 lebte. Das Schloss wurde 2013 nach einer umfassenden Restaurierung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Schloss beherbergt heute ein nationales Forschungslaboratorium für historische Bauwerke und war bis 2006 aufgrund eines Deckeneinsturzes gesperrt. Die Gärten wurden von Paul Poisson de Bourvallais angelegt und folgten einem französischen Gartenkonzept mit Buchsrändern. Der Park umfasst 85 Hektar und steht der Öffentlichkeit für Besuche offen. Die Räume des Schlosses beinhalten das Hauptgebäude, in dem Teile des Films Marie-Antoinette gedreht wurden, sowie Nebengebäude mit Forschungseinrichtungen. Der Park bietet Ausblicke auf die Umgebung und ermöglicht Wanderungen. Die historischen Räume und Gärten vermitteln Einblick in die Architektur und Landschaft der Region.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Champs-sur-Marne
- Baustil
- Klassische Architektur
- Architekt
- Pierre Bullet
- Denkmalstatus
- klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich
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