📷 Immagine: Wikimedia Commons
zámek Hraběšín
Schloss in Tschechien
Der Zámek Hraběšín steht in der gleichnamigen Gemeinde südwestlich von Čáslavi im Okres Kutná Hora im Středočeském kraje. Er wurde im frühen 17. Jahrhundert im Renaissancestil als Sitz eines kleinen Grundbesitzes errichtet. Nach einer Nutzung durch ein landwirtschaftliches Kloster von 1658 bis 1783 diente er als Jagdsitz der Schwarzenbergischen Familie. Die heute erhaltene Form des Schlossgeländes entstand durch eine barocke Umbauung im 18. Jahrhundert und späteren Renovierungen. Der Zámek ist Teil eines landwirtschaftlichen Areals und wird als kulturelle Denkmalkultur geschützt. Die Hauptzugang ist eine Brücke vom Norden, ergänzt durch eine Seitenbrücke vom Süden. Das Schloss ist mit einem landwirtschaftlichen Flügel verbunden, daneben stehen weitere geschützte Gebäude wie Kolner, Scheune, Trocknungshalle und ein Gartenzaun. Im Schlossgelände sind die Räume mit Kuppeldecken im Erdgeschoss und ebenerdigen Decken im Obergeschoss. Die Fassaden wurden mehrfach renoviert, und an der Ostseite wurde eine Kapelle angebaut. Die Eingangstür besitzt eine Statue des heiligen Jan Nepomucký. Die Umgebung umfasst die landwirtschaftlichen Flächen und die historischen Gebäude des Geländes.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Hraběšín
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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