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Wanne-Eickel
ehemalige kreisfreie Stadt im Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, heute Ortsteil von Herne
Wanne-Eickel war eine kreisfreie Stadt im nördlichen Ruhrgebiet, die 1926 gegründet und 1975 mit Herne fusionierte. Sie lag im Kreis Bochum und war bis 1975 die Stadt mit der höchsten Bevölkerungsdichte Deutschlands. Die Stadt entstand aus dem Zusammenschluss der Ämter Wanne und Eickel, die historisch durch Bergbau und Industrie geprägt waren. Im Stadtgebiet befanden sich bis 1993 mehrere Kohlebergwerke, und die Infrastruktur war stark vom Schienenverkehr und der Industrie geprägt. Wanne-Eickel war vor allem durch den Bergbau und die Industrie geprägt. Die Stadt war bis in die 1950er Jahre ein bedeutender Brotproduzent und trug den Spitznamen „Stadt des Brotes“. Zudem war sie ein Kurort mit dem Sol- und Thermalbad Wilhelmsquelle. Die Wirtschaft war stark vom Schienenverkehr und der Industrie abhängig, wobei auch die Bierproduktion und die Brauerei Hülsmann eine Rolle spielten. Die Stadt war zudem ein wichtiger Knotenpunkt für den Güterverkehr und hatte eine lebendige Infrastruktur. In Wanne-Eickel gab es zahlreiche Verkehrsverbindungen, darunter den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel Hbf, der bis 2025 den alten Namen trug. Die Stadt war von Eisenbahnstrecken, Straßenbahnen und Autobahnen durchzogen. Die A 42 und A 43 verliefen durch das Gebiet, und die Rhein-Herne-Kanal mit der Schleuse Wanne-Eickel war ein wichtiger Wasserweg. Die Infrastruktur war stark vom Bergbau und der Industrie geprägt, wobei auch die Verkehrsanbindung eine zentrale Rolle spielte.
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- Art
- Ortsteil
- Ort
- Herne
- Seehöhe
- 60 m
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