Karmelitinnenkloster

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MonasteriOberösterreichBezirk Oberösterreich

Karmelitinnenkloster

Kloster in der oberösterreichischen Stadtgemeinde Gmunden

Das Karmel Gmunden war ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen und lag in der oberösterreichischen Stadt Gmunden. Die Klosterkirche wurde 1835 geweiht und steht unter Denkmalschutz. Die Anlage wurde 1828 gegründet und 1832 mit einer neuen Kirche ausgestattet. Die Schwestern verließen den Standort 2023 nach fast 200 Jahren Tätigkeit. Das Kloster war bis 2023 von vier Schwestern bewohnt, die im Jahr 2023 ins Mutterhaus nach Bad Mühllacken zogen. Die Anlage wurde in den 1960er Jahren nach der Liturgiereform umgebaut, wobei der Hochaltar und die Seitenaltäre entfernt wurden. Die Kirche wurde in einfache Formen gestaltet, während an der Stirnwand eine gotische Muttergottesstatue aus dem 16. Jahrhundert befestigt wurde. Die Klosteranlage wurde 1971–1974 generalsaniert. Die Kirche und die umliegenden Räume bieten einen klaren, einfachen Stil. Der Altarbereich ist um zwei Stufen erhöht, und an den Seitenwänden befinden sich moderne Bilder. Die Schwestern lebten kontemplativ und beteten in der Kirche. Die Anlage ist heute Teil des Instituts Österreichischer Orden und wird von Cornelia Hülmbauer als Klosterschreiberin untersucht.

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Art
Kirchengebäude, Kloster
Ort
Gmunden
Adresse
Klosterplatz 9
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Fonti:Karmelitinnenkloster (CC0-1.0)

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