abbazia di La Ferté

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Monasteri

abbazia di La Ferté

Kloster in Frankreich

Das Kloster La Ferté war eine der Primarabteien des Zisterzienserordens und wurde 1113 als erstes Tochterkloster von Cîteaux gegründet. Es lag im Département Saône-et-Loire, Gemeinde Saint-Ambreuil, in der Region Bourgogne. Die Anlage befand sich auf einer kleinen Anhöhe und umfasste ein repräsentatives Abtshaus mit charakteristischem Baustil. Die Abtei wurde 1415 befestigt und 1570 durch protestantische Truppen zerstört. Nach der Französischen Revolution endete die Geschichte des Klosters. Die Abtei war Teil der vier Primarabteien des Zisterzienserordens, darunter auch Pontigny, Clairvaux und Morimond. Sie war bis 1680 in Ruinen, wurde dann wiederaufgebaut, doch die Französische Revolution führte zu ihrer endgültigen Zerstörung. Das ursprüngliche Mönchsrefektorium blieb erhalten und ist Teil der heutigen Anlage. Die Abtei war zudem Ausgangspunkt für 16 Tochtergründungen, darunter Klöstern in Frankreich, Italien, Griechenland und dem Libanon. Die Anlage umfasst das Abtshaus mit Mittelrisalit und Mansarddach sowie Seitenflügeln. Die Umgebung ist geprägt von der Landschaft des Départements Saône-et-Loire. Die Tochterklöster, wie Maizières, Tiglieto und Lucedio, sind in verschiedenen Regionen Europas vertreten. Die Geschichte des Klosters ist eng mit der Entwicklung des Zisterzienserordens verbunden und spiegelt die religiöse und kulturelle Geschichte Frankreichs wider.

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Art
Kloster, Zisterzienserkloster
Ort
Saint-Ambreuil
Erbaut
1113
Baustil
Klassische Architektur
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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