abbaye du Petit-Clairvaux
Die Zisterzienserinnenabtei Petit-Clairvaux war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Metz, Frankreich. Es wurde 1304 gegründet und existierte bis 1756. Der Ort lag an einem Gelände, das seit 1289 den Zisterziensern gehörte und vorher von Sackbrüdern besiedelt war. Das Kloster wurde 1631 zur Abtei erhoben und war bis zu seiner Auflösung 1756 ein bedeutendes religiöses Zentrum. Das Kloster war bis 1756 bestehend und hatte eine wichtige Rolle in der Region. Die erste Äbtissin war Yolande de Montarby, deren Begräbnis 1655 ein Ereignis war, bei dem Bossuet eine seiner berühmten Trauerreden hielt. 1741 erhielt das Kloster die Güter des aufgelösten Klosters Pontifroy, doch es wurde 1756 ebenfalls aufgelöst. Die Abtei war ein Teil der Zisterziensertradition und hatte eine gewisse kulturelle und religiöse Bedeutung. Heute ist der ehemalige Standort des Klosters verbaut, doch der Straßenname Chaplerue erinnert an die Abtei. Einige bewegliche Reste sind im Museum aufbewahrt. Die Umgebung um den Ort ist heute städtisch geprägt, und die Spuren der Abtei sind nur noch in Form von Namensüberlieferungen und musealen Artefakten erkennbar.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Metz
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