📷 Immagine: Kauk0r · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Obere Gottesackerwände
Berg der Allgäuer Alpen in Bayern und Vorarlberg
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Die Oberen Gottesackerwände sind ein 2033 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen, der sich in einer Breite von über vier Kilometern in Ost-West-Richtung erstreckt. Sie bilden die nördliche Begrenzung des Gottesackerplateaus und umfassen mehrere Nebengipfel und Kammerhebungen. Im Osten liegen das Toreck (2016 m) und der Nebengipfel Torkopf (1930 m), im Westen der Rosskopf (1958 m) und die Hirscheck (1922 m). Die Gottesackerscharte (1966 m) trennt Hauptgipfel und östlichen Nebengipfel. Nördlich des Torecks ragt der Torkopf empor, und im Süden folgt das Massiv des Hohen Ifens. Die Gottesackerwände sind für ihre spektakuläre Landschaft und die einzigartige Form der Alpengebirgsstöcke bekannt. Sie sind Teil des Gottesackerplateaus und des Hohen Ifens, was zu einer besonders eigenartigen Landschaft führt. Die Gottesackerscharte trennt Hauptgipfel und östlichen Nebengipfel, und die Gottesackerwände verlaufen in einem Bogen nach Norden über die Mährenhöhe (1703 m) ins Hirschgunder Tal der Rubach. Von der Gottesackerscharte aus ist die Grathöhe unschwierig erreichbar. Das Toreck wird von einer beliebten Skitour vom Mahdtalhaus angegangen. Die Abfahrt durch das Mahdtal war in den 1990er Jahren gesperrt, wurde aber durch eine Waldzone zum Mahdtalhaus ermöglicht. Die Trasse ist oft ausapert und schwierig befahrbar, wurde jedoch im Projekt Skibergsteigen umweltfreundlich markiert.
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- Art
- Berg, Felswand
- Ort
- Oberstdorf
- Seehöhe
- 2033 m
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