📷 Immagine: Wikimedia Commons
Totnansberg
Berg in der Hohen Rhön
Der Totnansberg ist der höchste Berg der Schwarzen Berge, einer Untereinheit der Rhön. Er liegt im Gemeindegebiet Burkardroth und bildet eine flache Kuppe. Der Berg erstreckt sich nach Norden und Süden bis zu den Schwarzenberg und dem Erlenberg. Die Westseite wird vom Tal des Mittelbaches geformt, während die Ostseite steiler abfällt. Die Gesteine bestehen aus Rottone, -mergel, Unteren Muschelkalk und Basalt, mit einer Schicht aus Lehmerde über dem Gestein. Der Totnansberg ist Teil des Naturschutzgebietes Schwarze Berge, das 1993 gegründet wurde und der zweitgrößte Naturschutzraum Bayerns außerhalb der Alpen ist. Auf dem Berg befindet sich ein Mobilfunkmast, und am östlichen Hang liegt der Jugendzeltplatz Totnansberg mit Platz für 80 Personen. Der Berg ist zudem in der Sage als Totmannsberg bekannt, nach einer Geschichte über einen verlorenen Mann, der im Schneesturm starb. Der Totnansberg bietet eine flache Kuppe mit flach abfallenden Hängen nach Norden und Süden sowie eine steilere Abstufung nach Osten. Die Westseite wird vom Mittelbachtal begrenzt. Auf dem Gipfel und am Hang finden sich Räume wie der Mobilfunkmast und der Jugendzeltplatz. Ausblicken lassen sich in Richtung Schwarzenberg, Erlenberg und die umliegenden Berge. Die Umgebung umfasst Teile der Schwarzen Berge und das Tal des Mittelbaches.
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- Art
- Berg
- Ort
- Burkardroth
- Seehöhe
- 839 m
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