castello di Brézé

📷 Immagine: Wikimedia Commons

Palazzi

castello di Brézé

Schloss in Frankreich

Das Schloss Brézé liegt im Département Maine-et-Loire in Frankreich und ist von einem Trockengraben umgeben. Die Bausubstanz stammt vor allem aus dem 16. und 19. Jahrhundert und zeigt Renaissanceelemente sowie mittelalterische Merkmale wie eine Zugbrücke und Höhlenunterkellerung. Die Höhlen wurden durch den Abbau des örtlichen Tuffsteins entstanden und wurden ab dem 16. Jahrhundert für wirtschaftliche Zwecke genutzt. Das Schloss hat eine reiche Familiengeschichte, zu der die Familie Maillé-Brézé, die Condé, die Dreux-Brézé und die Colbert gehörten. Die Familie Maillé-Brézé führte umfangreiche Umbauten durch, darunter den Bau des Renaissanceflügels und die Anlage der Trockengräben. Die Familie Condé übernahm das Gut 1650 und war während der Fronde beteiligt. Später kamen die Dreux-Brézé und Colbert hinzu, die den Bau und die Ausstattung des Schlosses weiterentwickelten. Besucher können durch das Höhlensystem wandeln, das seit dem 16. Jahrhundert für verschiedene Nutzungszwecke diente. Die Räume umfassen unter anderem ein Kelterhaus, Weinkeller und wirtschaftliche Bereiche. Die Umgebung um das Schloss ist geprägt von der Loire und der Region Maine-et-Loire, die für ihre Schlösser und historische Stätten bekannt ist.

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Art
Burg
Ort
Brézé
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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