📷 Immagine: Wikimedia Commons
Castello di Monthey
Schlossgebäude in Monthey im Kanton Wallis, Schweiz
Das Schloss Monthey, auch Château-Neuf genannt, ist ein mittelalterliches Schloss im Valais, Schweiz. Es liegt auf einem Hügel südlich der alten Route nach Illiez und ist das älteste erhalten gebliebene Gebäude der Stadt. Die genaue Baugeschichte ist unklar, aber erste Erwähnungen datieren bis ins 15. Jahrhundert. Das Schloss diente als Residenz der Gouverneure und später als Regierungssitz. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Es wurde im 15. Jahrhundert erneuert und im 16. Jahrhundert erweitert. Nach der Eroberung des Unter-Valais durch die Sieben Dizains 1536 wurde es zum Zentrum der Stadtverwaltung. In den Jahren 1551–1554 wurden die Turm und die Salle de la Bourgeoisie renoviert. 1900 übernahm die Gemeinde das Schloss, das 1952 als fédéral geschütztes Monument eingestuft wurde. 2000 wurde es zum Museum der Stadtgeschichte umfunktioniert. Das Schloss besteht aus drei unterschiedlichen Flügeln, die eine geschlossene Hofanlage umgeben. Es ist bekannt für seine Galerien mit Bogenfenstern, barocke Malereien, Holzvertäfelung aus dem 16. Jahrhundert und einen Teil der ältesten Holzvertäfelung des Bezirks. Die verschiedenen Bauphasen sind deutlich zu erkennen, wobei die ursprüngliche Turmstruktur im Inneren noch sichtbar ist. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die umliegenden Hügel und die historische Altstadt von Monthey.
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- Art
- Burg, Bauwerk
- Ort
- Monthey
- Adresse
- Rue du Château 7, 1870 Monthey
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
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