Zwickauer Mulde

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Zwickauer Mulde

Fluss im Erzgebirge

Die Zwickauer Mulde ist ein Fluss im Südwesten Sachsens, der sich aus zwei Quellflüssen, der Rote und Weiße Mulde, bildet. Sie fließt nordöstlich durch das Vogtland und das Westerzgebirge und vereinigt sich nach 167 Kilometern mit der Freiberger Mulde. Der Fluss verläuft durch verschiedene Orte wie Muldenberg, Zwickau und Colditz und wird von Talsperren wie der Eibenstock gesteuert, die den Hochwasserschutz und die Trinkwasserversorgung sichern. Die Zwickauer Mulde ist 167 Kilometer lang und hat eine Wasserführung von 26,4 m³/s. Sie durchfließt waldreiche Gebiete und fließt durch Orte wie Cainsdorf, wo Stromschnellen als Geotop geschützt sind, und Schedewitz, wo die Feuersteinlinie verläuft. Im Tal der Mulde liegen Industriestandorte wie das VW-Werk Mosel und die Stadt Glauchau. Der Fluss wird von mehreren Brücken überquert, darunter die A 72-Brücke in Wilkau-Haßlau und der Göhrener Viadukt. Die Mulde verläuft durch ein einzigartiges Landschaftsbild mit Talsperren, Burgen und Naturdenkmalen. Sie durchfließt das Mittelsächsische Berg- und Hügelland und verbindet historische Stätten wie die Burg Stein und die Prinzenhöhle. Der Fluss ist Teil der Muldentalradwanderweg-Route und fließt durch verschiedene geologische Formationen, die als Geotop geschützt sind. Die Mulde ist auch ein wichtiger Teil der regionalen Kulturlandschaft und der historischen Burgenkette.

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Art
Fluss
Ort
Zwickau

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