Lamerdingen

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SchwabenBezirk Schwaben

Lamerdingen

Gemeinde in Deutschland

Lamerdingen liegt im schwäbischen Landkreis Ostallgäu in Bayern und ist an der Staatsstraße 2035 gelegen. Der Ort befindet sich am Westhang des Wertachtales, etwa sechs Kilometer nördlich von Buchloe. Die Gemeinde umfasst fünf Gemeindeteile, darunter Dillishausen, Großkitzighofen und Kleinkitzighofen. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Langerringen und Hurlach. Die Gemeinde liegt auf der Lech-Wertach-Ebene und ist von einer vielfältigen Landschaft umgeben. Lamerdingen hat seine Ursprünge in der alemannischen Siedlung, die sich an einer alten Straße befand. Der Name entwickelte sich aus „Lademutinga“ und wurde im 16. Jahrhundert als Lamerdingen bekannt. Die Gemeinde war bereits im 11. Jahrhundert eine Pfarrei, deren Einkünfte dem Stift St. Peter in Augsburg gehörten. Die Pfarrkirche St. Martin wurde im 12./13. Jahrhundert errichtet und wurde im 16. Jahrhundert erweitert. Die Kirche war bis in das 19. Jahrhundert ein zentraler Ort der Gemeinde. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Kirchen, darunter die Pfarrkirche St. Martin mit ihrem spätbarocken Laternenturm. Die Kirche wurde um 1500 neu gebaut und im Rokoko-Stil umgebaut. Sie besitzt prächtige Stuckarbeiten und Fresken. Zudem gibt es die Pfarrkirche St. Stephan in Großkitzighofen und die Pfarrkirche St. Cyprian und Justina in Kleinkitzighofen. Die Dorfstruktur und die kulturelle Vielfalt prägen das Bild der Gemeinde.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ostallgäu
Seehöhe
596 m
Fonti:Lamerdingen (CC0-1.0)

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