Immagine: T.Bednarz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
bývalá synagoga v Kojetíně
Kirchengebäude in Tschechien
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Die Synagoge in Kojetín, einer Stadt im Olmützer Raum der Tschechischen Republik, wurde 1718 erbaut. Sie liegt in einer Gasse zwischen dem Marktplatz und der Stadtmauer. Das Gebäude ist ein geschütztes Kulturdenkmal seit 1998 und zählt zu den ältesten Bauten der Stadt. Die Synagoge überlebte den Novemberpogrom 1938, da sie vorübergehend als Warenhaus genutzt werden sollte. Die Inneneinrichtung wurde dem Jüdischen Museum in Prag übergeben. Eine Gedenktafel erinnert an die Opfer der Shoah. Heute dient das Gebäude der Hussitischen Kirche als Gotteshaus. Die ehemalige Synagoge bietet einen Blick auf die historische Stadtgestaltung. Die Räume sind mit den Resten der ursprünglichen Inneneinrichtung versehen, die zum Jüdischen Museum in Prag gehören. Aus den Fenstern können Teile des Marktplatzes und der Stadtmauer erkannt werden. Die Umgebung um die Synagoge ist geprägt von traditionellen Gebäuden und der historischen Stadtkulisse.
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- Art
- Kirchengebäude, Synagoge
- Adresse
- Husova, Kojetín
- Erbaut
- 1454
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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