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Volia veža
Berg in der Hohen Tatra an der polnisch-slowakischen Grenze
Die Volia veža ist ein Berg in der Hohen Tatra mit einer Höhe von 2373 m n.p.m. Sie liegt an der polnisch-slowakischen Grenze und ist der achthöchste Berg in Polen. Der Berg gehört zum Hauptkamm der Tatra und ist Teil des Massivs Ochsenrückens. Unterhalb des Gipfels liegen das Fischseetal mit dem Bergsee Czarny Staw pod Rysami im Norden und das Mengsdorfer Tal im Süden. Die Besteigung der Volia veža wurde im Sommer 1905 von Katherine Bröske und Simon Häberlein sowie im Winter 1913 von Alfréd Grósz erstmals vollzogen. Der Klettersteig in der Nordwand wurde 1939 von Wiesław Stanisławski und Zbigniewem Gieysztor erschlossen. Die Nordwand über dem Bergsee Czarny Staw pod Rysami ist etwa 400 Meter hoch, während der Hang nach Süden flacher abfällt. Von den Schutzhütten Schronisko PTTK nad Morskim Okiem und Schronisko PTTK w Dolinie Roztoki aus ist die Besteigung möglich. Die Volia veža liegt nicht auf einem markierten Wanderweg, ist aber für Kletterer mit Genehmigung der Nationalparkverwaltung zugänglich. Die Umgebung umfasst Täler und Bergseen, die zu einer Besteigung beitragen.
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- Art
- Berg
- Ort
- Eperieser Landschaftsverband
- Seehöhe
- 2355 m
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