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musée Gatien-Bonnet
Museum in Frankreich
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Das musée Gatien-Bonnet ist das städtische Museum von Lagny-sur-Marne, einem Ort in der Département Seine-et-Marne. Es wurde 1865 von dem Arzt und Bürgermeister Gatien-Bonnet gegründet und 1868 in der Stadtverwaltung eingeweiht. Nach Umbaumaßnahmen 1935 und einem Umzug in die ehemalige Residenz des Bürgermeisters Paul d'Halluin 1961 wurde das Museum 1988 erneut eröffnet. 2021 wurde es endgültig geschlossen und in das Château du parc culturel de Rentilly verlegt. Das Museum besitzt eine Sammlung aus Malereien und Fotografien. Zu den Werken zählen Gemälde wie „La Sainte famille“ von Valerio Castello, „La Mort de Socrate“ von Mottet sowie Porträts von verschiedenen Personen. Darunter sind auch Werke von Émile-Gustave Cavallo-Péduzzi, die lokale Landschaften und Alltagsszenen zeigen. Die Sammlung umfasst auch daguerréotypische Fotografien von Louis Adolphe Humbert de Molard. Besucher können sich in den Räumen des Museums über die Geschichte und Kultur der Region informieren. Die Ausstellungen präsentieren sowohl historische als auch lokale Werke, die Einblick in die Lebenswelt und die Künstler der Region geben. Die Umgebung bietet zusätzliche Möglichkeiten, die lokale Landschaft und Kultur kennenzulernen.
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- Art
- Museum
- Ort
- Lagny-sur-Marne
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