zámek Šebetov

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PalazziJihomoravský kraj

zámek Šebetov

Schloss in Tschechien

Zámek Šebetov steht im blanenském Okres in der Gemeinde Šebetov. Die Anlage ist eine monumentale, ursprünglich renaissancezeitliche Bauwerks mit Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Im Inneren wurde sie 1614 renoviert und im Pseudorenesanzslohe bis 1880 weiter ausgebaut. Die barocke Stuckatur stammt von Baldassare Fontana aus dem Jahr 1694. Die ehemalige Residenz des Klöster Hradisko wurde 1945 illegal an den jüdischen Bankier Johann Alexandr baron von Königswarter vergeben. Der Ziegelhof ist heute Teil des Staatsbesitzes und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, da dort das Institut für soziale Pflege für geistig behinderte Frauen ansässig ist. Der Park umgibt den Schloss mit einer Fläche von 2,7 Hektar und beinhaltet 18 Tannen und 62 Arten Laubbäume. Der Park wurde 1880 mit dem Ziegelhof durch einen Eisenbogenbrücke verbunden und besitzt eine natürliche Landschaftsplanung. Seltenere Baumarten wie die Kanadische Tanne oder die seltene Form des Habrums sind in dem Park zu finden. Vom Fassaden des Schlosses aus hat man einen Blick auf die Náves, die einst von einem kleinen Bach durchflossen wurde. Die Náves besteht aus zwei Reihen von landwirtschaftlichen Häusern, die eng nebeneinander stehen und in Richtung der Straße vom Westen zum Osten verlaufen. An der südlichen Ecke der Náves, vor der Eingangstor des Parks, befindet sich das Gemeindeamt. In der Mitte der Náves steht ein Denkmal für Jan Nepomucký, eine Arbeit des olomouckischen Bildhers Filip Sattler aus dem Jahr 1724. Vor dem Schloss steht ein Bildnis der Jungfrau Maria mit Kreuz.

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Art
Schloss
Ort
Šebetov
Erbaut
1600
Baustil
Neorenaissance
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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