parco nazionale di Białowieza

📷 Immagine: Wikimedia Commons

parco nazionale di Białowieza

Nationalpark in Polen

Der Białowieża-Nationalpark liegt an der Grenze zu Belarus und ist Teil des Białowieża-Urwalds, dem letzten Tiefland-Urwald Europas. Er erstreckt sich über eine Fläche von rund 1500 km², wobei auf polnischer Seite 105,17 km² unter Schutz stehen. Das Kerngebiet umfasst 157 km², umgeben von einer Pufferzone von 714 km² und einer Übergangszone von 900 km². Der Park ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes und wird als biologisch bedeutend angesehen. Der Nationalpark ist besonders für seine reiche Tierwelt bekannt, darunter Wisente, Luchse, Wölfe und Braunbären. In der Region leben etwa 900 Wisente, wobei die Populationen auf beiden Seiten der Grenze unterschiedlich geschützt sind. Der Park beherbergt auch zahlreiche Vogelarten, darunter Schreiadler, Schlangenadler und sieben Eulenarten. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Linden-Eichen-Hainbuchen-Wäldern, mit dominierenden Baumarten wie Stiel-Eiche und Winter-Linde. Besucher können sich in den Schutzgebieten des Parks bewegen, wo die Natur weitgehend unberührt bleibt. Die Wege führen durch dichte Wälder und bieten Ausblicke auf die umliegende Landschaft. In der Nähe des Parks liegen die Städte Hajnówka und Minsk, die als Ausgangspunkte für Reisen in den Nationalpark dienen. Der Urwald ist ein wichtiger Rückzugsraum für bedrohte Arten und ein Symbol für den Erhalt der natürlichen Lebensräume.

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Art
Nationalpark
Ort
Hajnówka
Erbaut
1932
Denkmalstatus
Teil einer UNESCO Welterbestätte

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