Todtenweis

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SchwabenBezirk Schwaben

Todtenweis

Gemeinde in Deutschland

Todtenweis liegt im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg, im rechten Lechrain. Der Hauptort ist etwa 20 Kilometer nordöstlich von Augsburg. Die Gemeinde besteht aus drei Gemeindeteilen: Bach, Sand und Todtenweis. Sie grenzt an Aindling, Langweid am Lech, Meitingen, Rehling und Thierhaupten. Die Landschaft ist geprägt von Flüssen und Wiesen, mit einer ruhigen, ländlichen Atmosphäre. Der Ort wird urkundlich erstmals 1033 erwähnt und geht auf den Bajuwaren Tato zurück. In der Römerzeit war das Gebiet Teil der Provinz Raetien. Die Gemeinde war Teil des Rentamts München und des Landgerichts Aichach. 1862 wurde sie dem Bezirksamt Aichach zugewiesen. 1972 wurde sie zum Landkreis Augsburg-Ost und später in Aichach-Friedberg eingegliedert. Die Pfarrei Sankt Ulrich und Afra ist zentral für die Gemeinde. Todtenweis ist bekannt für die barocke Pfarrkirche St. Ulrich und Afra, die 1737/38 erbaut wurde. Nordwestlich liegen Erdwerke einer mutmaßlichen Ungarnschutzburg. In Sand und Bach sind Reste mittelalterlicher Wehranlagen erhalten. Im Gruin-Haus gibt es ein Heimatmuseum. Die Gemeinde hat eine Kindertageseinrichtung und eine Schule. Die Wirtschaft lebt von Landwirtschaft und Arbeitsplätzen, die überwiegend von Einpendlern gesteuert werden.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Aichach-Friedberg
Seehöhe
450 m
Fonti:Todtenweis (CC0-1.0)

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