Kloster St. Alban Basel
ehemaliges Benediktinerkloster in der Schweiz
Das Kloster St. Alban liegt im St. Alban-Tal im Kanton Basel-Stadt. Es war das erste Kloster in Basel und wurde 1083 von Bischof Burkhard von Fenis gegründet. Die Klosterkirche wurde um 1270 neu gebaut und nach dem Erdbeben von 1356 wieder aufgebaut. Die Kirche wurde 1845 stark verändert, und das Kloster wurde mehrfach saniert und umgebaut. Das Kloster war ein Cluniazenserpriorat und genoss viele Privilegien. Es besaß Grundbesitz inner- und außerhalb der Stadt und betrieb Krankenpflege sowie eine Pilgerherberge. Nach der Reformation wurde es aufgehoben und in städtischen Besitz überführt. Von 1537 bis 1694 diente es als Schaffnei, und ab 1840 war es in Privatbesitz. Die Stiftung St. Albanstift schuf günstigen Wohnraum für Witwen. Die St. Alban-Kirche wird heute noch genutzt. Sie bietet einen Blick auf das St. Alban-Tal und die umliegende Landschaft. Die Kirche ist Teil des St. Albanstiftes, das seit 1875 besteht. Die Umgebung umfasst die Vorstadt und die Altstadt von Basel. Die Kirche ist ein Teil der historischen Stätte, die die Geschichte des Klosters widerspiegelt.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Kanton Basel-Stadt
- Erbaut
- 1083
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