📷 Immagine: Wikimedia Commons
château du Rosemont
Schloss in Frankreich
Das Château du Rosemont ist ein zerstörter Burgfried in der Gemeinde Riervescemont im Département Territoire de Belfort in Frankreich. Es liegt in einer flachen Landschaft und besteht heute aus einem Haufen Steine mit Resten einer Türme. Die Burg war ursprünglich im Besitz von Louis de Mousson, dem Grafen von Montbéliard, und diente als Sitz der Seigneurie bis ins 14. Jahrhundert, als sie nach Chaux verlegt wurde. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert von Jeanne de Ferrette-Montbéliard erworben und später an ihre älteste Tochter, die Ehefrau des Erzherzogs von Österreich, vererbt. Bis 1469 war sie verlassen und verlor ihren strategischen Wert. Im Jahr 1633 wurde sie während des Dreißigjährigen Krieges durch schwedische Artillerie bombardiert und zerstört. Die Ruinen umfassen zwei Hauptteile: vorne steht eine quadratische Türme aus groben Steinen, die etwa 10 Meter im Quadrat und 1,5 Meter dicke Mauern hat. Im Osten sind Reste einer äußeren Anlage vorhanden, und im Süden führt ein Zugangsweg. Die Umgebung ist flach und bietet einen weiten Blick über die Landschaft.
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- Art
- Burg
- Ort
- Riervescemont
- Erbaut
- 1346
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