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Mitteleschenbach
Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Mitteleschenbach liegt am Rande des Fränkischen Seenlandes und wird vom Altbach durchflossen, der sich bei Gersbach mit dem Bambach zum Erlbach verbindet. Südlich des Ortes erstreckt sich das Spalter Hügelland. Durch das Gemeindegebiet fließt auch der Bremenwiesbach, der bei der Kugelmühle in den Erlbach mündet. Die Gemeinde besteht aus vier Teilen, darunter das Pfarrdorf Mitteleschenbach und die Einöde Käshof. Der Ort wurde im 11. Jahrhundert gegründet und wurde erstmals 1183/95 als „Eskenbach“ urkundlich erwähnt. Die Namensgebung leitet sich vom Gewässer ab, wobei die Esche als Bestimmungswort fungiert. Im 14. Jahrhundert erwarb das Kloster Heilsbronn Güter im Ort, und im 16. Jahrhundert gab es mehrere Grundherren, darunter das Kastenamt Spalt und das Fürstentum Ansbach. Im Zweiten Weltkrieg verlor der Ort 128 Soldaten. Mitteleschenbach ist bekannt für seine beiden Pfarrkirchen, die St. Nikolaus und St. Margareta, sowie für Kapellen wie die in Gersbach. Zudem gibt es zehn Bodendenkmäler auf dem Gemeindegebiet. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wolframs-Eschenbach und verfügt über eine gold-rote Gemeindeflagge. Die Infrastruktur umfasst eine Grundschule, eine Musikschule und eine Volkshochschule.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 407 m
Nelle vicinanze
- Mönchsberg2.4 km
- Bodendenkmal in Haundorf, #D-5-6830-00893.1 km
- Jagdschloss Georgenthal3.2 km
- Haundorf3.7 km
- Wolframs-Eschenbach3.2 km
- Burg Windsbach5.5 km
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