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Fort Zachodni w Świnoujściu
Das Fort Zachodni in Swinemünde ist ein Teil der Festung Swinemünde und wurde zwischen 1856 und 1861 erbaut. Es diente der Verteidigung des Hafens gegen feindliche Schiffe. Die Anlage besteht aus einer quadratischen Redute, die 1863 durch Mauern und einen Erdwall mit Wassergraben verstärkt wurde. Daneben gab es eine überdachte Batterie mit Unterständen und einem Schutzraum. Das Fort war bis zum frühen 20. Jahrhundert mit etwa 300 Soldaten besetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es abgeschaltet, wurde aber in den Zwanzigerjahren wieder als Batterie mit vier 150-mm-Geschützen eingerichtet. 1941 wurde ein Betonbauwerk für das Kommando errichtet, und nach 1945 baute die Sowjetunion weitere Bunker für 127-mm-Geschütze. Besucher können die quadratische Redute als Museum besuchen, die unterirdischen Gänge mit Amunitionsräumen und Magazinen sowie die Galerie mit schweren Geschützen aus dem 19. Jahrhundert erkunden. Die mittlere Geschützposition und ein Stand der Batterie „Henningsen“ sind erhalten. Auf dem Gelände befinden sich auch russische Bunker und eine Gedenktafel für Oberleutnant Wilhelm Henningsen.
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- Art
- Fort
- Ort
- Swinemünde
- Erbaut
- 1860
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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