📷 Immagine: Wikimedia Commons
Šostýn
Burg in Tschechien
Die Burg Šostýn ist eine gotische Burg in der Gemeinde Kopřivnice im Tschechischen Böhmen. Sie liegt in der Region Mähren und ist Teil der Landschaft um die Stadt Kopřivnice. Die Burg wurde vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet und war ursprünglich Sitz der Grafen von Hückeswagen. Im 15. Jahrhundert wurde sie verlassen und verfiel. Im 19. Jahrhundert wurde sie von der Familie Raška besessen, doch die Burg wurde größtenteils abgebrochen. 1945 ging sie in den Staatsbesitz über. Die Burg Šostýn ist bekannt vor allem durch den Fund der Venus von Šostýn, einer kleinen Elfenbeinstatue, die als bedeutendster Fund gilt. Die Burg selbst ist heute ein Ruine, die aus mehreren Gebäuden besteht, darunter ein Turm und eine Festung. Die Ruine bietet einen guten Ausblick über die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Landschaft der Region Mähren. Die Burg Šostýn ist ein Beispiel für gotische Architektur und hat eine reiche Geschichte. Die Ruine umfasst mehrere Gebäude, darunter einen Turm und eine Festung. Die Lage der Burg ermöglicht einen weiten Blick über die umliegende Landschaft. Die Umgebung um die Burg besteht aus flachen Ebenen und Wäldern, die zu einer ruhigen und historischen Atmosphäre beitragen.
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- Art
- Burg, Burgruine
- Ort
- Kopřivnice
- Erbaut
- 1300
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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