Pettstadt

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Pettstadt

Gemeinde in Deutschland

Pettstadt liegt im Süden des Landkreises Bamberg, etwa acht Kilometer südlich der Stadt Bamberg an der Mündung der Rauhen Ebrach in die Regnitz. Nördlich des Ortes erstrecken sich die Waldschutzgebiete Wolfsruhe und Wasserwand. Die Gemeinde grenzt an Bamberg, Strullendorf, Hirschaid, Frensdorf und Stegaurach. Sie besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Pettstadt mit über 2000 Einwohnern. Die Gemarkung umfasst 9,880 km² und ist in 2598 Flurstücke unterteilt. Pettstadt wurde erstmals 1070 als „Betestat“ erwähnt und gehörte zur Pfarrei Amlingstadt. Der Name leitet sich vom Personennamen Petto ab, der im 10. Jahrhundert in der Region häufig war. 1399 wurde die Pfarrei gegründet, und 1754 entstand die Barockkirche durch den Architekten Johann Jakob Michael Küchel. Die Gemeinde war Teil des Hochstifts Bamberg und kam 1803 an Bayern. 2002 löste sich Pettstadt von der Verwaltungsgemeinschaft Frensdorf. Die Gemeinde ist bekannt für die Pfarrkirche Mariä Geburt, die Barockkirche des Baumeisters Michael Küchel. Die Pettstadter Fähre, die einzige Gierfähre in Oberfranken, verbindet den Ort über die Regnitz. Ein weiteres Highlight ist das Denkmal für den Schmied Sebastian Schubert, der im Jahr 1910 starb. Die Gemeinde verzeichnete im Zeitraum 1988 bis 2018 einen deutlichen Bevölkerungszuwachs. Die Bahnstrecke Strullendorf–Ebrach durchquert den Ort, und die Gewerbesteuer ist im Vergleich zu anderen Regionen niedrig.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Sitz der Gemeindeverwaltung
Ort
Landkreis Bamberg
Seehöhe
248 m
Fonti:Pettstadt (CC0-1.0)

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