Kloster Leeden

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Kloster Leeden

ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen, ab 1538 ein Frauenstift, in Leeden in Nordrhein-Westfalen

Das Kloster Leeden war ein Frauenkloster und später ein Damenstift in der Stadt Tecklenburg, Nordrhein-Westfalen. Es wurde 1240 von Graf Otto von Tecklenburg gegründet und bis 1812 bestand. Zunächst war es ein Zisterzienserinnenkloster, wurde 1538 durch die Reformation in ein weltliches Stift umgewandelt und blieb bis zur Auflösung 1812 bestehen. Zwischen 1631 und 1633 diente es als Klarissenkloster. Das Stift Leeden hat eine reiche Geschichte, die bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Es wurde 1252 das Kloster Segenstal in Vlotho besiedelt und 1491 vollrechtlich in den Zisterzienserorden aufgenommen. Die Klosterkirche ist heute eine evangelische Stiftskirche. Das Stiftshaus, das früher das Äbtissinnenhaus war, beherbergt das Zisterzienser- und Stiftsmuseum Leeden, das Ausstellungen zur Geschichte des Klosters und zum Leben im Stift bietet. Besucher können im Stiftshaus die Ausstellungen des Museums erkunden, die Dokumente zur Gründung und Auflösung des Klosters sowie Informationen über das Leben im Stift zeigen. Die Umgebung um das Kloster bietet einen ruhigen Ausblick auf die Landschaft der Region. Die Klosterkirche und das Stiftshaus sind die wichtigsten Räume, die den historischen Charakter des Ortes widerspiegeln.

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Art
Kloster
Ort
Tecklenburg

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