📷 Immagine: Wikimedia Commons
abbazia di Schöntal
ehemalige Zisterzienserabtei im Hohenlohe
Das Kloster Schöntal liegt an der Jagst im Hohenlohekreis, Baden-Württemberg. Es war 1153 als Filialkloster des Klosters Maulbronn gegründet und zog 1163 in das „schöne Tal“ um. Die Anlage umfasst die Barockkirche, das Konventsgebäude, Wirtschaftsgebäude, einen Klostergarten und einen Friedhof. Die Abtei war bis 1495 Reichsunmittelbar und blieb katholisch in der Reformationszeit. 1802 wurde sie säkularisiert und später als Tagungshaus und Rathaus genutzt. Die Abtei erreichte in der Barockzeit eine Blüte unter Abt Benedikt Knittel, der die barocke Kirche und das Konventsgebäude errichten ließ. Die Kirche besitzt zwei Doppeltürme, eine Hallenform und eine reiche Ausstattung mit Altären und Fresken. Die Kirche wurde 1736 geweiht und ist heute ein Kulturdenkmal. Im Sommer finden Konzerte in der Klosterkirche statt, und eine Dauerausstellung informiert über die Geschichte des Klosters. Besucher können die Kirche und die Anlage besichtigen. Die Barockkirche mit ihrer prächtigen Ausstattung, die Doppeltürme und die Fresken im Chor und Querhaus sind besonders sehenswert. Die Klosteranlage umfasst auch die Wallfahrtskapelle Neusaß. Die Gebäude werden heute von der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart genutzt und betreut von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.
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- Art
- Museum, Abtei, Kloster
- Ort
- Schöntal
- Erbaut
- 1153
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Balthasar Neumann
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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