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Unterschneidheim
Gemeinde im Ostalbkreis in Baden-Württemberg
Unterschneidheim ist eine Gemeinde im Ostalbkreis von Baden-Württemberg. Sie liegt im Tal der Schneidheimer Sechta, etwa 20 Kilometer östlich von Ellwangen, an der Grenze zu Bayern. Die Gemeinde grenzt im Norden an Tannhausen, im Osten an Fremdingen und Marktoffingen, im Süden an Kirchheim am Ries und Bopfingen sowie im Westen an Ellwangen. Sie umfasst mehrere Ortsteile, darunter Geislingen, Nordhausen und Walxheim, und war bis 1975 ein eigenständiges Gemeindegebiet. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie bis 1975 aus mehreren selbständigen Gemeinden bestand. Die heutige Gemeinde entstand 1975 durch die Vereinigung von Unterschneidheim und Zipplingen. Die Bevölkerungszahl lag im Jahr 1945 bei 1036 Einwohnern, wobei die Gemeinde bis heute etwa 700 Arbeitsplätze bietet, wobei viele Arbeitnehmer außerhalb der Gemeinde arbeiten. In Unterschneidheim gibt es mehrere historische und religiöse Bauten, darunter das Schloss Unterschneidheim, das heute als Rathaus dient, sowie mehrere Pfarrkirchen und Kapellen. Zudem existiert eine Wallfahrtskirche in Zöbingen, in der ein alemannischer Baumsarg ausgestellt ist. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule, eine Werkreal- und Realschule sowie mehrere Kindergärten.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Ostalbkreis
- Seehöhe
- 487 m
Nelle vicinanze
- Tannhausen4.2 km
- Schneidheimer Sechta5.8 km
- Schloss Baldern5.6 km
- Kirchheim am Ries7.0 km
- Zisterzienserinnenabtei Kirchheim7.4 km
- Ipf7.9 km
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