Schlosspark Schönau

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AttrazioneNiederösterreichIndustrieviertelBezirk Baden

Schlosspark Schönau

Park des Schlosses Schönau in Niederösterreich

Der Schlosspark Schönau liegt in der Gemeinde Schönau an der Triesting, im Industrieviertel Niederösterreichs. Er umgibt das Schloss, das ursprünglich im 11. Jahrhundert als Festung errichtet wurde. Das heutige Schloss entstand nach 1796 und wurde von Baron Peter von Braun erbaut. Im Park existieren Denkmale wie der Tempel der Nacht und die Felsbrücke, die beide denkmalgeschützt sind. Der Park gilt als bedeutendes gartenarchitektonisches Denkmal und ist auch als Naturdenkmal ausgewiesen. Der Park ist historisch bedeutsam, da er bis 1973 als Emigrantenlager für sowjetische Juden genutzt wurde, wobei rund 70.000 Menschen durch das Lager gingen. Zudem war er bis 1992 Sitz des Gendarmerieeinsatzkommandos. Die alten Bäume und der Landschaftsgarten sind geschützt. Der Park stand bis 2015 öffentlich zugänglich, ist nun aber nur für Hausgäste des Jagdhauses zugänglich. Ein kleiner Bereich am Günselsdorf-seitigen Eingang bleibt öffentlich, um das Café Löwentor zu beherbergen. Der Park bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und beherbergt das Waldorfkindergarten und die Rudolf Steiner Landschule. Die Überreste des Tempels der Nacht sind restauriert und können besichtigt werden. Der Schlosspark ist Teil des Schlossanwesens, das der Sequoia Privatstiftung gehört. Die historischen Räume und Wege laden zu einer Entdeckung der Architektur und Geschichte ein.

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Art
Schlosspark
Ort
Günselsdorf
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Fonti:Schlosspark Schönau (CC0-1.0)

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