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Emmering
Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck in Bayern
Emmering liegt im westlichen Teil des Landkreises Fürstenfeldbruck und grenzt an die Kreisstadt. Die Gemeinde wird von der Amper durchflossen, die zwei Brücken überquert. Zentrale Orte wie Rathaus, Schule und Fußballstadion befinden sich auf einer Amperinsel. Die Gemeinde umfasst mehrere Siedlungen, darunter Roggenstein und Untere Au, und ist bekannt für das Landschaftsschutzgebiet Hölzl. Die erste urkundliche Erwähnung von Emmering stammt aus dem 11. Jahrhundert, als es als Emeheringen bezeichnet wurde. Die Gemeinde war lange Zeit Teil der Herrschaft der Herren von Gegenpoint und später dem Kloster Fürstenfeldbruck unterstellt. Im 19. Jahrhundert wurde Emmering zur Gemeinde mit Roggenstein und Wagelsried zusammengeschlossen. In der Zeit des Zweiten Weltkriegs stieg die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Heimatvertriebenen deutlich an. Emmering ist vor allem für seine historischen Baudenkmäler und kulturellen Einrichtungen bekannt. Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, die im 14. Jahrhundert entstand, ist ein zentraler Ort. Zudem gibt es das evangelische Kirchenzentrum und das Amperhalle, ein Kulturzentrum. Die Gemeinde ist auch für ihre Sportvereine bekannt, darunter der Fußball-Club Emmering und der Schützenverein. In der Kultur und Geschichte spielt Emmering mit seinen Persönlichkeiten und Sehenswürdigkeiten eine bedeutende Rolle.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Fürstenfeldbruck
- Seehöhe
- 515 m
- Website
- http://www.emmering.de
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