📷 Immagine: Wikimedia Commons
Dominikanerinnenkloster Galiläa, Meschede
ehemaliges Kloster in Meschede
Das Kloster Galiläa lag im Nordwesten von Meschede und wurde 1484 von Dominikanerinnen der Klausenkapelle vom Klausenberg gegründet. Es entstand nach der Schenkung des Dorfes Hückelheim durch die Eheleute Henneke von Berninghausen und Margaretha von Hückelheim im Jahr 1483. Um 1750 wurde das alte Gebäude abgerissen und durch ein vierflügeliges Haus ersetzt. Das Kloster wurde 1810 säkularisiert, nachdem die Nonnen sich dem Druck der Behörde unterworfen hatten. Die Säkularisierung fand 1810 statt, als die Priorin Pranghe die Nonnen nicht in die Wege führen konnte. Die Behörde brach die Tür auf und löschte das Herdfeuer, ein wichtiger symbolischer Akt. Die Nonnen zogen am 14. Dezember 1810 aus. Die Kirche und drei Flügel wurden 1860 abgerissen, wobei ein Flügel als Wohnhaus erhalten blieb. Die Glocke steht heute in der Kapelle am Südfriedhof von Meschede. Das ehemalige Klostergebiet umfasst heute ein Industriegebiet westlich des ehemaligen Klosters. Der verbliebene Flügel dient als Wohnhaus und ist Teil der lokalen Architektur. Die Kapelle am Südfriedhof beherbergt die Glocke, die ursprünglich im Kloster hing. Die Geschichte des Klosters ist Teil der regionalen Geschichte des Sauerlands und wird in lokalen Publikationen dokumentiert.
Orari e prezzi cambiano con la stagione e per questo non compaiono in questo testo. Informazioni aggiornate dal gestore
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Meschede
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
Nelle vicinanze
- Schloss Laer1.2 km
- Pulverturm1.1 km
- Abtei Königsmünster1.2 km
- Haus der Stille - Kloster auf Zeit1.2 km
- Meschede1.7 km
- Kanonissen-, später Kollegiatstift Meschede2.0 km
QR-Code