Oberdolling

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Landkreis EichstättBezirk Landkreis Eichstätt

Oberdolling

Gemeinde in Deutschland

Oberdolling liegt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Pförring. Die Gemeinde ist Teil der Region Ingolstadt und befindet sich in der Hallertau. Sie umfasst sechs Gemeindeteile, darunter Hagenstetten, Harlanden, Oberdolling, Sankt Lorenzi, Unterdolling und Weißendorf. Die Nachbarorte und -gemeinden sind nicht explizit genannt, aber der Ort ist in der Nähe von Ingolstadt und der Hallertau gelegen. Oberdolling wurde urkundlich erstmals 825/27 als „Tullinga“ erwähnt. Im 12. Jahrhundert gab es einen Ortsadel, und die Burg, ursprünglich im 17. Jahrhundert „Schleckerstein“ genannt, wurde im 14. Jahrhundert durch Ulrich von Mendorf besessen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg von den Ingolstädter Jesuiten 1649 wieder aufgebaut. 1904 erhielt der Ort Eisenbahnanschluss, und die ehemalige Trasse wird heute als Radweg genutzt. Die Gemeinde gehörte zu verschiedenen Verwaltungsgebieten und wurde im Zuge der Verwaltungsreformen zu eigenständigen Gemeinden. Oberdolling ist bekannt für seine katholischen Kirchen, darunter die Pfarrkirche St. Georg, die Filialkirche St. Stephan in Unterdolling und die romanische Kirche St. Margaretha in Weißendorf. Das Schloss Oberdolling, ein dreigeschossiger Walmdachbau mit Eckerkertürmen, ist ein weiteres sehenswertes Bauwerk. Regelmäßige Veranstaltungen wie der Laurenzimarkt im August und der Christkindlmarkt im Advent ziehen Besucher an. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten kulturellen und historischen Orten der Region.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
382 m
Fonti:Oberdolling (CC0-1.0)

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