Pałac w Pogrzebieniu

📷 Immagine: Wikimedia Commons

Castelli

Pałac w Pogrzebieniu

Palast in Polen

Der Palast in Pogrzebieniu ist ein neorenaissance-stilischer Bau in der Gemeinde Pogrzebien, im Bergischen Land. Er gehört zur historischen Landesherrschaft und wurde 1858 als einstöckiges Gebäude errichtet. 1882 erwarb Artur von Baildon den Palast für seinen einzigen Sohn, wodurch die Familie Baildon die Besitzung übernahm. Die umfassende Renovierung im Stil der italienischen Willowschule fand 1885–1886 statt, wobei ein Obergeschoss mit marmornen Treppen hinzugefügt wurde. Der Palast war während des Zweiten Weltkriegs mehrfach in verschiedenen Lagerformen genutzt, darunter ein Übergangslager für reemigrierte Deutsche aus der Ukraine und der Bukowina sowie ein Kinderlager. Seit 1946 ist der Palast von den Schwestern der Salesianerinnen belegt, die ihn als Kloster nutzen. Die Stätte ist auch für das alte Eichenbaum bekannt, der als das älteste und dickste Baum der Gemeinde gilt und einen Stammumfang von über fünf Metern aufweist. Umgebung und Ausblick sind durch die Lage im Bergland geprägt, wobei der Palast von der Natur umgeben ist. Der Eichenbaum und die historische Bedeutung des Gebäudes machen die Stätte zu einem sehenswerten Ort. Die Umgebung bietet ruhige Landschaften und eine friedliche Atmosphäre.

Orari e prezzi cambiano con la stagione e per questo non compaiono in questo testo.

Art
Palast, Baudenkmal
Ort
Pogrzebień
Baustil
Neorenaissance
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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