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St. Joseph (München)
Kirchengebäude in München
St. Joseph ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in der Maxvorstadt von München. Sie steht am östlichen Josephsplatz und grenzt an Schwabing-West. Die Kirche wurde im neobarocken Stil zwischen 1898 und 1902 erbaut und war ursprünglich eine Ordenskirche der Kapuziner. Der Turm ist ein markanter Fluchtpunkt der Augustenstraße und dominiert die nördliche Maxvorstadt. Die Kirche wurde 1902 geweiht und war bis 1913 Filialkirche von St. Ludwig. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie 1944 stark beschädigt, doch der Wiederaufbau begann 1950. 1966 erhielt sie fünf neue Glocken. 1984 bis 1990 wurde die Kirche generalsaniert, wobei das Tonnengewölbe restauriert und dekorativ gestaltet wurde. 2022 wird ein Neubau des Pfarrheims und Wohnungen für die Hochschulgemeinde geplant. Die Kirche ist eine neobarocke Wandpfeilerbasilika mit einer Länge von 79 Metern und einer Breite von 31 Metern. Der Turm erreicht eine Höhe von 63 Metern. Die Westfassade ist von der frühbarocken Fassade des Salzburger Domes inspiriert. Die Kirche ist der erste große neofrühbarocke Kirchenbau Münchens und beeinflusste andere Kirchen wie die Margaretenkirche. Die Orgel und Glocken sind ebenfalls Teil der architektonischen und künstlerischen Ausstattung.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- München
- Adresse
- Josephsplatz 1
- Erbaut
- 1902
- Baustil
- Neobarock
- Architekt
- Hans Schurr
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
A közelben
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- Alter Nordfriedhof272 m
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