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Kunsthalle im Lipsius-Bau
Ausstellungsort der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Die Kunsthalle im Lipsius-Bau ist ein Ausstellungsort der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie liegt im Lipsius-Bau, einem kuppelgekrönten Gebäude an der Brühlschen Terrasse, in der Innere Altstadt. Das Gebäude beherbergt auch die Hochschule für Bildende Künste Dresden und ist in unmittelbarer Nachbarschaft zum Albertinum. Sie ist Teil des Ausstellungsgebäudes Brühlsche Terrasse und dient vor allem der Präsentation zeitgenössischer Kunst. Die Kunsthalle wurde zwischen 1887 und 1894 im Historismus errichtet und diente bis 1945 als Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg blieb sie bis 1990 ungenutzt. 2005 wurde sie wiedereröffnet und mit der Ausstellung „Der Blick auf Dresden“ gestaltet. Die Architekten Auer + Weber und Rolf Zimmermann erhielten 2007 den Architekturpreis „Nike“ für ihre Arbeit. Die Kunsthalle ist im Hauptgebäude der Hochschule für Bildende Künste Dresden untergebracht und liegt im östlichen Seitenflügel, der um 45 Grad gedreht ist. An ihrer Nordostseite erstreckt sich die Brühlsche Terrasse zur Jungfernbastei, an der Südostseite grenzt der Georg-Treu-Platz. In der Kunsthalle werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt, darunter bereits Werke von Sigmar Polke, Martin Honert und Robert Stadler.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Museum, Kunsthalle
- Ort
- Dresden
- Architekt
- Constantin Lipsius
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- Gottfried-Semper-Denkmal48 m
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