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Piding
Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land in Deutschland
Piding liegt im mittleren Teil des Landkreises Berchtesgadener Land und ist die südlichste Gemeinde des Rupertiwinkels, das bis zum 16. Jahrhundert zum Erzstift Salzburg gehörte. Das Gemeindegebiet wird im Süden von den Hochstaufen und dem Fuderheuberg begrenzt, im Osten von der Saalach und im Nordwesten vom Högl. Im Nordosten bildet die Saalach die Grenze zum Land Salzburg. Die Stoißer Ache mündet nördlich der Autobahn in die Saalach. Piding wurde erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt und war Teil des Salzburggaus im Stammesherzogtum Baiern. Die Gemeinde war lange Zeit im Besitz des Erzstifts Salzburg, bis sie 1810 an das Königreich Bayern fiel. Im 19. Jahrhundert war der Högler Sandstein ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der für die Bauwerke in Salzburg und im Rupertiwinkel verwendet wurde. Die Gemeinde war auch während des Zweiten Weltkriegs Durchgangslager für Flüchtlinge und Heimatvertriebene. Piding ist bekannt für das Pidinger Theater, das seit 1988 besteht, und die historischen Bauwerke wie die Pfarrkirche St. Martin und die Kapelle St. Anna. Die Gemeinde veranstaltet jährlich das Pidinger Fest, das traditionelle Kultur und Brauchtum feiert. Der Ort ist auch für seine Natur und die Nähe zu den Alpen bekannt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Berchtesgadener Land
- Seehöhe
- 455 m
A közelben
- St. Laurentius (Mauthausen)1.3 km
- Naturwaldreservat Saalach-Altarm und umgrenzende Feuchtwiesen1.6 km
- Bauernhaus, ehemals Maierhof der Burg Staufeneck und Pflegerhaus in Piding-Mauthausen1.6 km
- Bodendenkmal in Bad Reichenhall, #D-1-8243-01582.2 km
- Schloss Marzoll2.2 km
- Schloss Staufeneck1.8 km
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