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Isenburg

Burgruine in Hattingen-Niederbonsfeld, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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Die Isenburg in Hattingen ist eine Burgruine auf einem Felssporn westlich der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert für Arnold von Altena errichtet und 1225 zerstört. Die heute sichtbare Spornburg ist eine Ruine aus dem 19. Jahrhundert, die auf einem steilen Felssporn oberhalb der Ruhrschleife steht. Das Landhaus Custodis aus dem 19. Jahrhundert befindet sich innerhalb der Ruinen. Die Isenburg hatte eine strategische Lage zwischen Köln und Soest. Sie lag am Hilinciweg und einer Furt über die Ruhr. Die Burg war ein Verwaltungszentrum der Grafschaft Isenberg und stand im Zentrum der Eisenverhüttung. Die Anlage umfasste Ober- und Unterburg mit einer Länge von jeweils etwa 120 Meter. Die Unterburg enthielt Rennfeueröfen, Werkstätten und Wohnräume, während die Oberburg den Palas und das Burggarten-Tor beherbergte. Besucher können die Ruine von der südlichen Seite über Halsgraben und Bergfried erreichen. Die Burgruine ist ein Denkmal der Stadt Hattingen und wird vom Verein zur Erhaltung der Isenburg betreut. Das Museum im Landhaus Custodis zeigt Forschungsergebnisse und Funde. Die Freilichtbühne Isenburg und das Bügeleisenhaus in der Altstadt ergänzen die Angebote.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Burg, Ruine
Ort
Hattingen
Erbaut
1193
Denkmalstatus
Baudenkmal

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