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Gössenheim
Gemeinde im Landkreis Main-Spessart in Deutschland
Gössenheim liegt an der Wern im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart, etwa 30 Kilometer nordwestlich von Würzburg. Der Ort ist mit zwei Gemeindeteilen, Gössenheim und Sachsenheim, strukturiert, wobei das erste ein Pfarrdorf und das zweite ein Kirchdorf ist. Die Gemarkungen umfassen beide Teile und bilden das gesamte Gemeindegebiet. Der Name Gössenheim stammt aus dem Personennamen Gozwin und dem althochdeutschen Wort heim. Der Ortsname wurde erstmals 779 erwähnt, als die adelige Witwe Hadaburch die Gemarkung Gössenheim an das Kloster Echternach schenkte. Im Jahr 907 tauschte das Kloster Echternach Besitz im Saale- und Werngau gegen Besitz im Mosel- und Niddagau mit dem Kloster Fulda. Die Homburg, eine Burgruine, wurde im 12. Jahrhundert erbaut und später an das Hochstift Würzburg verkauft. Gössenheim ist bekannt für die Burgruine Homburg und das seit 1946 stattfindende Sängerfest auf der Homburg. Die katholische Pfarrei St. Radegundis umfasst das gesamte Gemeindegebiet. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gemünden am Main. Die Gemeinderatswahl 2020 ergab eine dominierende Position der Unabhängigen Gössenheimer Bürger. Die Nahwärmeversorgung wurde 2014 eingeführt, und das Ultraleichtfluggelände liegt nordwestlich des Ortszentrums.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Main-Spessart
- Seehöhe
- 172 m
- Website
- http://www.goessenheim.de
A közelben
- Homburg (Gössenheim)1.3 km
- Karsbach3.4 km
- Burg3.6 km
- Bodendenkmal in Gemünden am Main, #D-6-5924-01053.6 km
- Burg Adolphsbühl3.6 km
- Eußenheim4.7 km
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