Mihail Kogălniceanu

📷 Kép: Wikimedia Commons

Mihail Kogălniceanu

Gemeinde im Kreis Constanța, Rumänien

Mihail Kogălniceanu liegt im Kreis Constanța in Rumänien und befindet sich an der Nationalstraße 2A, die hier Teil der Europastraße 60 ist. Der Ort liegt etwa 100 Kilometer nördlich der Kreishauptstadt Constanța und grenzt an andere Gemeinden im Raum der Dobrudschadeutschen. Die Gemeinde ist Teil der Region, in der sich historische und kulturelle Verbindungen zu verschiedenen ethnischen Gruppen widerspiegeln. Der Ort wurde ursprünglich Karamurat genannt und war von Osmanen bewohnt. Später trug er den Namen Bulgari und wurde 1868 von bessarabiendeutschen Siedlern genannt, die das Dorf nach dem rumänischen König Ferdinand dem Ersten umbenannten. Der Name wurde später zu Ehren des Staatsmannes Mihail Kogălniceanu geändert. Die Dorfgeschichte ist geprägt von katholischen und multikulturellen Elementen, die bis heute in der Gemeinde spürbar sind. Mihail Kogălniceanu ist bekannt für seine kulturellen Einrichtungen, darunter das Gheorghe-Celea-Museum, das erste aromanische Museum Rumäniens. Das Dorf umfasst auch den gleichnamigen Flughafen, der militärisch genutzt wird. Zudem gibt es eine katholische Kirche, die heute von italienischen Einwohnern genutzt wird. Die Gemeinde ist ein Zentrum der regionalen Geschichte und Kultur der Dobrudschadeutschen.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Constanța
Adresse
Tudor Vladimirescu, nr. 42
Erbaut
1651
Források:Mihail Kogălniceanu (CC0-1.0)

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