Palais Bückeburg
Palais in Bückeburg, heute Sitz einer berufsbildenden Schule
Das Palais Bückeburg, auch Herminen-Palais genannt, steht in der Stadt Bückeburg und wurde zwischen 1893 und 1896 als Witwensitz für Prinzessin Hermine zu Waldeck-Pyrmont erbaut. Es liegt in einer eigenen Parkanlage und ist aus Obernkirchener Sandstein errichtet. Das Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss, einen runden Turm von 56 m Höhe und ein Hauptportal auf der Nordseite. Die Terrasse an der Südseite ist von Balustraden umgeben. Das Palais war während des Zweiten Weltkriegs Lazarett und später Offizierskasino der Royal Air Force. In den 1950er Jahren war es als Vertretung einer Margarinefabrik genutzt und später zu Wohnungen umfunktioniert. Seit 1960 dient es als Ausbildungsstätte für die Schulen Dr. Kurt Blindow. Die historischen Räume werden heute für Veranstaltungen und Filmproduktionen genutzt. Im Inneren des Palais führt eine von 16 Säulen gesäumte Haupttreppe ins Obergeschoss. Der Große Festsaal besitzt ein Deckengemälde von Oscar Wichtendahl. Das Gebäude wurde nach Bränden im Jahr 1945 und 1964 mehrfach restauriert und 1980 anhand alter Bauunterlagen wiederhergestellt. Die heutige Nutzung umfasst Bildung und kulturelle Aktivitäten.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Palast
- Ort
- Bückeburg
A közelben
- Bückeburger Stadtkirche434 m
- Bückeburg551 m
- Museum Bückerburg für Stadtgeschichte und Schaumburg-lippische Landesgeschichte525 m
- Fürstliche Hofreitschule Bückeburg560 m
- Hubschraubermuseum Bückeburg671 m
- Rathaus Bückeburg704 m
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