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Steindorf am Ossiacher See
Gemeinde im Bezirk Feldkirchen, Kärnten
Steindorf am Ossiacher See liegt am nördlichen Ufer des Ossiacher Sees, etwa acht Kilometer östlich von Feldkirchen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bergauf bis zum Kamm des Ossiachbergs und umfasst mehrere Katastralgemeinden. Die Nachbargemeinden umfassen Gebiete in der Region um den See, die durch ihre landschaftliche Vielfalt und touristische Attraktionen bekannt sind. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die römische Zeit zurück, als zwei Jupiter-Votivaltäre gefunden wurden. Tiffen wurde erstmals 1050 erwähnt, während Steindorf 1263 als „Steyndorf“ auftritt. Die Errichtung der Rudolfsbahn 1865 markierte den Beginn des Tourismus, der die landwirtschaftliche Struktur des Gebiets veränderte. Die Gemeinde wurde 1850 gegründet und erhielt 1986 den Zusatz „am Ossiacher See“. Steindorf am Ossiacher See ist bekannt für architektonische Sehenswürdigkeiten wie das Steinhaus von Günther Domenig sowie mehrere Kirchen und Kapellen. Das Bleistätter Moor ist ein Naturschutzgebiet, das für Naherholung und Wanderungen beliebt ist. Die Gemeinde verfügt über ein starkes Tourismuspotenzial durch den Ossiacher See und das Skigebiet Gerlitzen. Zudem gibt es kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen, die die Region prägen.
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- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Feldkirchen
- Seehöhe
- 510 m
- Website
- http://www.steindorf.at
A közelben
- Steinhaus Domenig280 m
- Kath. Filialkirche hl. Johannes339 m
- Familywald2.5 km
- Filialkirche Heiliger Antonius2.9 km
- Gutshaus, Aufzuchtshof Ossiacher Tauern3.0 km
- Ehem. Pfarrhof Tauern3.0 km
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